|







| |
rauen&zeit-Interview• mit Heilpraktiker Hans Peter
Weber. Köln.
Von Dipl. Ing. Bernd Vogelsang, Solingen.
Wie man Tumore ohne
Skalpell
und Bestrahlung entfernen kann |
ECT-Behandlung eines rezidivierenden
Mamma-Karzinoms nach einer Teiloperation. (Nach der Operation. bei der
Teile der rechten Brust entfernt worden waren, bildeten sich vier Jahre
später wieder Geschwülste unter der Haut) |
|
Die Erkenntnis. daß
bioelektrische Vorgänge wesentlich größeren Einfluß auf lebende Systeme
haben als bisher angenommen, setzt sich immer mehr durch. Dabei spielt
das so genannte Redox - Potential offenbar eine Mittlerrolle zwischen
bioelektrischen/bioenergetischen Feldern und den Zellen. Auch scheint
der Elektronen-Austausch eine bedeutende Rolle zu spielen, der sogar den
Übergang von funktionsfähiger und nicht funktionsfähiger Zelle und damit
von Gesundheit zur Krankheit entscheiden kann. Eine seit 20 Jahren
bekannte Methode, die sich diese Erkenntnisse bei der sanften Entfernung
Von Tumoren mit erstaunlichen Erfolgen zu eigen macht, wird von der
Ärztekammer nicht nur ignoriert, sondern sogar bekämpft. Dipl. Ing.
Bernd Vogelsang, einer der profiliertesten Forscher auf dem Gebiet der
Bioelektronik und der Bioenergie, sprach mit dem Kölner Heilpraktiker H.
P Weber über die bioelektrische "Tumortherapie. Weber entfernt seit
Jahren zur Zufriedenheit seiner Patienten Tumore auf diese sanfte Art,
ohne zerstörerisches Skalpell und radioaktive Verbrennung der Haut. Die
Rolle der Ärztekammern als ausgelagerte Marketingabteilungen der Pharma-
und Medizingeräte-Industrie wird durch ganzheitlich therapierende Ärzte
und Heilpraktiker immer |
 |
|

Abb. 2: Die facktruden werden angelegt.
|
|
Bernd Vogelsang:
Herr Weber, Sie arbeiten seit Jahren erfolgreich mit einem Verfahren.
das trotz seiner überzeugenden Vorteile im Bereich der Tumor- und
Krebstherapie, wie geringes Risiko, hohe Erfolgsquote und
Preiswürdigkeit, ein eher stiefmütterliches Dasein fristet, der
Perkutanen Ulektro-Therapie (auch als BET = Bioelektrische Tumortherapie
bekannt. Vielerorts auch missverständlich E(-r - Elektro-Chemo-Therapie
genannt. ECT = Engl.: Electro-cancer-therapy).
Hans Peter Weber. Bevor ich auf das „stiefmütterliche Dasein"
eingehe, sollten wir den Leserinnen und Lesern von raum&zeit vielleicht
zunächst das Prinzip der Perkutanen Elektro-Therapie kurz erläutern: Wir
arbeiten mit sehr schwachem Gleichstrom, der über Elektroden, in und um
den Herd plaziert, das krankhaft veränderte |
|
„Wir sind nicht dazu da, dein
leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben." |
|
Terrain in einem
individuell festzulegenden Schema durchströmt. In oftmals einer einzigen
Behandlung von bis zu drei Stunden Dauer wird verändertes (karzinogenes)
Gewebe, das elektrisch entgegengesetzt gepolt ist als gesundes Gewebe,
(siehe auch rauen&zeit Nr. 94 -Krebs - Des Rätsels Lösung?-) zur Nekrose
gebracht und daraufhin vom Körper abgestoßen bzw. phagozytiert (von so
genannten Freßzellen verstoffwechselt). Dies geschieht durch
elektrolytische Prozesse an den Elektroden. wobei positiv geladen: Ionen
wie H*, Na* zur Kathotde wandern. was dort ein alkalisches Milieu
ergibt, und negativ geladene Ionen wie Cl- zur Anode wandern. was dort
ein saures Milieu ergibt. Die sich einstellenden PH-Werte liegen in
beiden Fällen weit außerhalb des physiologischen Bereichs und sind daher
Gewebezerstörend. Das heißt die Zellmembran wird durchlöchert. Damit ist
wieder Angriffsfläche für die Phagozyten gegeben, die bei intakter
Zellmembran elektrisch abgestoßen werden. Wesentlich hierbei ist, daß
dieser Prozeß, wie bei jeder Stromverletzung. aseptisch verläuft, das
bedeutet ein steriles Absterben von betroffenen (Geweben, welche sielt
erst nach Wochen von gesunden Geweben ablösen. Auf den Punkt gebracht
bedeutet das, es wird gezielt eine aseptische Bionekrose herbeigeführt.
Auf die Einzelheiten und Vorgänge im Körper werden wir noch zu sprechen
kommen
| Ärztekammer:
Bionekrose gibt es nicht |
Die Erforschung dieser
Methode ist gut dokumentiert und kann zu Liugi Galvani um 1870
zurückverfolgt werden (Elektro-Skalpell, erste Elektrotherapie).
Wesentlichen Anteil an der Weiterentwicklung des Verfahrens bis in
unsere Tage haben der Österreicher Pekar. der Schwede Nordenström, der
Ungar Szasz, der Chinese Ling. Prof. Dr. med. Giuseppe Gasso,
Onkologisches Zentrum Catanese. Catania, Italien. Dr. med. Anderson.
Krebsklinik Humlegaarden. Humleback. Dänemark (in dieser Klinik wird
schon endoskopisch bei inneren Organen behandelt). Dr. med. Ivan Stoyer.
Universitätsklinik Herlev. Dänemark. und andere hier nicht genannte
Forscher (siebe Literaturhinweise am Ende des Interviews).
B.V.: Die Bezeichnung .aseptische Bionekrose- war es, die jetzt
die Ärztekammer NRW auf den Plan gerufen hat. Man wirft Ihnen vor.
unseriöse Werbung zu betreiben und damit eine strafbare Handlung
begangen zu haben. Weiter. Geschäfte mit Todgeweihten zu betreiben,
denen nur 1loffnung gemacht wird, ohne sie erfüllen zu können.
Bionekrose gäbe es nicht, behauptet die Ärztekammer.
H.P.W.: Mir ist unverständlich. wie sie zu dieser Behauptung
kommt. genauso wie ich nicht begreifen werde. warum man neue
Therapieansätze beim Krebs grundsätzlich ablehnt. ohne sie überhaupt zu
prüfen. Sehlieblich hat die Schulmedizin mehrfach öffentlich erklärt daß
die bisherigen Therapien-Messer. Cherno. Strahlen - der Krebs nicht
heilen können. Das beweist ja auch die Statistik, Krebs kann man nur
ganzheitlich diagnostizieren und therapieren.
B.V.: Nach welchen Prinzipien arbeiten Sie. und was verstehen Sie
unter Ganzheitlichkeit"
H.P.W.: Das Leitprinzip meiner Tätigkeit laufet nach de:: Worten
von Prof. 11. Niehans ,.Wir sind nicht dazu da, dem Leben mehr Jahre zu
geben. sondern den Jahren mehr Leben.
Durch die Individualität eint, jeden Menschen ist auch der
Krankheitsbeginn sowie de: Verlauf seiner Krankheit ein einzigartiges
Geschehen und verbietet geradezu eitre chemiche Therapie. So ist auch
dir Krebserkrankung das Endstadium eines sich langsam entwickelnden
stillen Prozesses. der sich im Lebenslauf durch viel: einwirkende
Faktoren wie L0, anlagen. denaturierte. einseitige Nahrung. Nikotin.
Alkohol, Streß. psycho-soziale Probleme, geopatische Belastungen. um
weltbedingte Schadstoffbelastung, Elektrosmog usw. fortsetzt als
Resultat eine Immundefizienz.
Ein Tumor ist insofern das Endprodukt einer sich im Lebenslauf langsam
entwickelnden Disbalance des Zellulargeschehens mit ständig wechselnden
Immunabwehrzuständen.
Insofern sehe ich auch die Dringlichkeit der Aufklärung der Patienten.
daß mit der Entfernung eines Tumors. gor: gleich mit welcher Methode.
nicht die Krankheit beseitigt ist sondern nur das momentan sichtbare und
belastende Krankheitsprodukt. Zugleich sollte in jedem Fall mit einer
ganzheitlich,',. biologisch-immunologisch aus- gerichteten Krebstherapie
(z B. Zolltherapie, Eigenbluttherapie Komplextherapie,
Antioxydan-tientherapie usw.) begonnen werden. Nur dann kommt auch der
Begriff Ganzheitstherapie zum Tragen. Fazit: Man heilt niemals eine
Krankheit, man heilt einen kranken Menschen
|
„Insofern sehe ich
auch die Dringlichkeit der Aufklärung der Patienten, daß mit der
Entfernung eines Tumors, ganz gleich mit welcher Methode, nicht
die Krankheit beseitigt Ist, sondern nur das momentan sichtbare
und belastende Krankheitsprodukt." |
Auch darf nicht vergessen
werden, daß der Mensch in seinem Aufbau seiner Struktur- und seiner
Funktion eine Konstruktion der Natur unter Verwendung der universal
geltenden Gesetze ist. Wenig sinnvoll erscheint die heutzutage gängige
Methode der Symptombehandlung. Das Symptom ist lediglich der Ausdruck
einer Grunderkrankung.
Beispiel: Bei Kopfschmerzen wird eine Schmerztablette verordnet. Dadurch
wird lediglich eine Analgesie der betroffenen Nervenbahnen erreicht. Bei
nachlassender Wirkung tritt der Schmerz wieder ein. und die nächste
Tablette ist fällig. Unbeachtet blieb, daß dieser Schmerz eine
Information gibt, den Hinweis z.B. auf Wirbelverspannungen der
Halswirbelsäule. In diesem Falle wäre eine Wirbelsäulenbehandlung die
Problemlösung auf Dauer.
Nicht selten wird bei einer Grippe der Versuch unternommen, mit der
chemischen Keule das Virus zu erschlagen. Mit den verheerenden Folgen
einer eventuellen späteren chronischen Stirnhöhlenerkrankung oder einem
Bronchialasthma.
Noch gravierender verhält es sieh bei der Krebstherapie. Wird ein Krebs
erkannt, wird panikartig geschnitten, bestrahlt, oder chemoterapiert,
ohne Beachtung der Grunderkrankung. Auch hierbei versucht man lediglich,
das Symptom zu beseitigen, indem man den Tumor herausschneidet. In den
meisten Fällen bleibt logischerweise der Krebs Sieger. Grund dafür ist
die Unkenntnis oder Außerachtlassung der Krebsentstehung, Ursache und
Entwicklung.
In Fragen der Entstehung und Verbreitung dieser Krankheit steht die
Forschung immer noch auf dem Stand der Fünfziger Jahre (siehe hierzu
auch „Darwins Irrtum und die Krebsmedizin- in dieser Ausgabe). Lediglich
Vermutungen machen die Runde.
Als Prävention gilt das aktive und passive Rauchverbot sowie gesunde
Ernährung. wobei kaum jemand eine plausible Erklärung aufzeigen kann.
wie solche Ernährungsrichtlinien zusammengestellt sein könnten
Solange die orthodoxe Medizin dem Irrtum unterliegt, ohne
Berücksichtigung der Natur, der körpereigenen immunologischen Mithilfe
auszukommen oder ohne Berücksichtigung des ganzen Organismus, des ganzen
Menschen mit Körper Geist und Seele, wird sie in der Sackgasse bleiben. |
| ' Die „elektrische Ebene"
des Stoffwechsels |
|
B.V.: Wie sehen
Sie Ihre Therapiemethode im Zusammenhang mit den äußerst komplexen
Stoffwechselvorgängen im Körper, insbesondere im Hinblick auf die bisher
noch wenig erforschten elektrischen Aspekte?
H.P.W.: Um eine Vorstellung von der komplexen „elektrischen
Ebene- im Stoffwechselablauf des Organismus zu bekommen. sollte man die
nötige Übersicht und den Blick für die Zusammenhänge haben. Wir bestehen
aus einer nicht darstellbar großen Anzahl von Elektronen. Die Elektronen
in uns sind an allem beteiligt. Es gibt keinen Aufbau in unserem Körper,
keine Funktion- die ohne Elektronen stattfindet. Ohne jeden Zweifel, die
Elektronen haben das Sagen. Sie sind es. die dem Atomkern die
Möglichkeit geben, mit anderen Atomkernen zusammen, Moleküle zu bilden.
Sie sind es, die Kräfte entwickeln, um das aufzubauen, was wir mit
Materie bezeichnen: sie sind es. die der Umgebung Nachrichten zukommen
lassen. um Funktionen zu koordinieren. Die Vielfalt der Verbindungen
kommt allein dadurch zustande, daß die Elektronenanzahl in den Atomen
verschieden ist und die Ausrichtung des Spins der Elektronen
unterschiedlich ist.
Eine ganze Reihe von Gewebepotentialstörungen weist die Medizin
apparativ nach: Elektrokardiogramm (EKG). Elektroenzephalogramm (EEG).
Elektromyographie, Ruhe-- Verletzungs-. Aktionsstrom. womit in der
langen Reihe nur die bekanntesten aufgezählt wären.
Die unzähligen, beweglichen Elektrolytkörperchen der Blut - |
Abb. 1:
Magenkarzinom
|
 |
| Abb. 2:
Drei Wochen nach der Behandlung ohne Befund. |
| Abb. 3: Die Aufnahme des
gleichen Magens aus einem anderen Blickwinkel zeigt ebenfalls keinen
Befund mehr an. |
|
bahn lassen die Bedeutung
des elektrobiologischen Geschehens im physiologischen und pathologischen
Zeltleben des Körpers erahnen. Aus diesem Grunde soll zum besseren
Verständnis nur auf die wichtigsten bioelektrischen Zustandslagen
eingegangen werden.
Beim Auftreten von disharmonischen Eigenströmen werden die
Elektrolytkörperchen im kranken Gewebe ihrer Sollaffinität beraubt und
dabei zum Teil ausgefällt, wie zum Beispiel bei einem Gichtanfall.
wenngleich es selbstverständlich erscheint, daß jedes
Krankheitsgeschehen
in Wirklichkeit weitaus komplexer verläuft, von vielen Faktoren abhängt
und beeinflusst wird. Einer Arbeitshypothese zufolge verstehen sieh
disharmonische Eigenströme als elektrische Störimpulse. Dadurch
entstehen Moleküle destruktiver Art, welche auch die elektrische
Zeltresonanz verändern. In der Folge kommt es zu vegetativen
Kippreaktionen mit irreversiblen, dynamischen Zustandserscheinungen der
Materie (Gewebe). Damit ist zwangsläufig der Mechanismus der
Zellentartung mit der Strahlenresonanz verbunden.
Diese Veränderungen der elektrischen Zellresonanz führen zur Destruktion
des dynamischen Zustandes des Gewebes. Es werden Zellen der
Gewebestruktur „umgepolt' oder die Stromstärke verringert, also der
lonenstrom gehemmt. Nach den quantenbiologischen Untersuchungen von J.
Ladig, Erlangen, kommt es im Krebsgeschehen zuerst zu einer Änderung der
elektrischen Leitfähigkeit, welche die Enthemmung der elektrischen
Blockierung der krebserzeugenden Information und damit die
"Transkription auslöst.
Das bisher ruhende Zellonkogen kann, von der Hemmung befreit, zur
Wirkung kommen. Krebs und viele andere Krankheiten bilden sieh am Anfang
im submolekularen Bereich auf der bioelektrischen Ebene.
B.V.: Das ist einleuchtend. Sehen Sie die vorstehend
beschriebenen Theorien durch Ihre Arbeit bestätigt? Und vor altem - wie
sind Sie zur Perkutanen Elektro-Therapie gekommen?
| Seit 20
Jahren praktizierte Therapie |
H.P.W.:
Trotz meiner früheren, bescheidenen Erfolge in der Krebstherapie
(relative Schmerzfreiheit, Lebensqualitätsverbesserung) war ich immer
auf der Suche nach einer Möglichkeit, Tumore und Metastasen direkt
therapeutisch angehen zu können. Jedoch war es im besten Falle gelungen,
Tumore und Metastasen zu dezimieren.
Erst im Jahre 1994 wurde ich durch eine Publikation von Pekar über die
Bio-Elektro-Therapie zur Anwendung bei Tumoren, auf eine neuartige
Therapieform zur Entfernung von malignen (bösartigen)
Geschwulsterkrankungen aufmerksam. Pekar arbeitet seit 1969 mit
galvanischen Anwendungen bei Tumoren. und man kann ihn mit Recht als
Pionier auf diesem Gebiet bezeichnen. Bemerkenswert ist auch die
Tatsache, daß 1988 Björn E.W. Nordenström und Xin Yu-Ling die ECT
Therapie in China eingeführt haben, 1993 wurde diese Therapie bereits an
818 Kliniken praktiziert. Ich erfuhr weiter, daß diese Therapien
mittlerweile in Italien. Dänemark mit Erfolg praktiziert werden.
Meine erste Reaktion war Faszination und Zweifel. Wie war es möglich,
daß solch eine Therapie seit mehr als 20 Jahren praktiziert wird, aber
nicht mehr Beachtung in der Medizin unseres Landes findet?
| |
Heilpraktiker
Hans Peter Weber |
|
|
|
Er ist 55 Jahre alt
und leitet seit 1975 in Köln eine selbständige Praxis. Er
ist Mitglied zahlreicher therapeutischer Fachverbände und
ist stets bemüht, trotz eines sehr großen Erfahrungsschatzes
im Umgang mit Patienten. sich immer noch weiterzubilden. Er
wendet die verschiedensten Diagnose und Therapieverfahren
der biologischen Medizin an und ist mehr und mehr davon
überzeugt, daß die biophysikalische bzw. bioenergetische
Medizin die zukunftsträchtigste ist. |
 |
Durch weitere Studien
dieser Materie. das Thema ließ mich nicht mehr Ios, stieß ich auf Dr.
med. Mayer. Regensburg, der die (ECT) schon mehrere Jahre praktizierte.
Zur Anwendung kam das computergesteuerte ECT 2000 (Ungarn). Die Software
ist so ausgelegt, daß der Behandler über eine graphische Menüsteuerung
durch den gesamten Menüverlauf geführt wird. Die Software schlägt dem
Behandler zum Beispiel nach Eingabe der Tumorart und Größe des Tumors,
die Stromdosis, Spannung und Stromstärke sowie eine Plazierung der
Nadelelektroden vor. Der gesamte Therapieverlauf wird kontrolliert und
protokolliert.
| „Man heilt
niemals eine Krankheit, man heilt einen kranken Menschen." |
Ich war fassungslos über
die Resultate, welche mit dieser Therapie zu erreichen waren. Dr. med.
Mayer wies mich in die einzelnen Behandlungsmöglichkeiten ein. wofür ich
ihm auch an dieser Stelle nochmals danke. Nun endlich hatte ich die
Lücke in meinem Therapiekonzept gefunden.
Trotz des Nachweises meiner Erfolge aus dem eigenen Patientenklientel
war die Resonanz unter den Kollegen äußerst deprimierend. Die Kommentare
der Fachleute reichten von unbesehener Ablehnung bis ..Was für ein
Unsinn, das gibt es nicht. dann hätten wir so etwas in der Klinik". Was
das hauptsächlich Deprimierende war: Keiner dieser Mediziner hat sieh
mit der Literatur befaßt oder hinterfragt. „wie funktioniert das?".
Uninformiert und unbesehen wurde abgelehnt, und dies von etablierten
Medizinern. die täglich mit Krebspatienten zu tun haben und diesen auch
noch versichern: „Wir tun alles mögliche, um Ihnen zu helfen".
Es ist einfach unfaßbar, daß sieh die so genannte Schulmedizin einer
derart ungefährlichen. humanen und einfachen Therapieform blind
verschließt, ja sie sogar wissentlich ignoriert. Eine Therapieform, die
außerdem ambulant durchgeführt werden kann und im Vergleich extrem
kostengünstig ist.
B.V.: Wo würden Sie Ihre Therapie im Rahmen der konventionellen
Krebstherapie einordnen?
H.P.W.: Zur Therapie: Die Perkutane Elektro-Therapie ist nicht zu
verwechseln mit der Hyperthermie oder anderen Formen der
Elektrotherapie. Die Therapie eignet sieh besonders für oberflächliche
oder auch tiefergelegene. mit einer Nadelelektrode zu erreichende.
solide Tumorarten, die aus ästhetischen und funktionalen Gründen nicht
operabel sind.
Dazu gehören: Mamma-Karzinome, insbesondere Rezidive nach Strahlen- und
Chemotherapie. ausgewählte Tumore des Hals- Nasen- und Ohrenbereichs.
Hautkarzinome, wie Basaliome, Spinaliome, Melanome usw., Hautmetastasen.
Weichteiltumore, isolierte Organmetastasen.
Tumore liegen nicht selten mehr oder weniger oberflächlich, etwa im
Bereich Gesicht. Drüsen, Muskeln. Brust. Blase. Prostata. Gebärmutter.
Eier-Stöcke, Arme, Beine. Flaut. Sie sind damit zugänglich. Es gibt
zweifellos auch seltene unzugängliche Tumorformen. beispielsweise im
Schädelinneren, Tumore der Augen. der Därme sowie der Geschlechtsorgane.
Mit streuenden Metastasen befallene Lymphareale innerhalb der
Körperpartien und Knochenmetastasen sind teilweise schwer zugänglich und
damit auch schwer behandelbar. Auch radiologisch vorbehandelte Tumore
sind aufwendiger zu behandeln. Jedoch ist jeder Fall gesondert zu
betrachten. Grundsätzlich kann man nicht generell zwischen behandelbar
und unbehandelbar abgrenzen.
| Durch
Flächenelektroden ' noch bessere Therapie -,Möglichkeiten |
Durch die von mir
weiterentwickelte Technik mit Flächenelektroden hat sich das
Behandlungsspektrum derart erweitert. daß es uns heute möglich ist,
selbst in der Tiefe vorkommende Tumore zu behandeln (zum Beispiel Lunge,
Leber, Blase. Darmoberfläche, Hals usw.). Die Flächenelektroden werden
hierbei an der Vorder- und Rückseite des Areals von außen fixiert. und
der Strom wird durch die gesamte Körperfläche geleitet. Zu beachten ist
hierbei lediglich, daß etwa die dreifache Menge an Coulomb benötigt
wird. da eine entsprechend größere Fläche zu durchströmen ist. Wenn zum
Beispiel für einen erreichbaren Tumor 350 Coulomb errechnet wurden, so
benötigt man bei der Flächenelektrodentechnik zirka 1000 Coulomb.
Das Ziel der Anwendung von Gleichstrom ist die gewollt schnelle
aseptische Bionekrose (steriles Absterben von Tumorgewebe) eines Tumors
oder Tumorfeldes durch eine kontrollierte stufenweise schaltbare
Gleichstromquelle mittels Elektrodensonden in und am Tumorgewebe. Der
Ausdruck Bionekrose ist nicht im Sinne eines entzündlich eitrigen
Prozess zu sehen, sondern als stufenweiser Abbau biologischer
Fähigkeiten der Zelle.
Die Durchflutung des erkrankten Gewebes mit Gleichstrom löst folgende
Mechanismen im malignen Gewebe aus, die für eine effektive
Tumorauflösung verantwortlich sind: pH-Wert-Verschiebung durch
Elektrolyse, durch Depolarisierung der Tumorzellmembrane kommt es zu
Störungen der Stoffwechselfunktionen und zur Störung intrazellulärer
Strukturen durch elektromagnetische Induktion, Durchlöcherung der
Zellmembranen durch erhöhte lonenbeschleunigung.
Ausschlaggebend für die schonende Krebstherapie ist. daß die
zellzerstörenden Effekte ausschließlich im Tumorgewebe wirken und
gesundes Gewebe unbeeinflußt lassen.
Die Durchflutung des Tumorgewebes mit Gleichstrom löst elektrolytische
Prozesse an den Elektroden aus. Positiv geladene Ionen wandern zur
Kathode. so daß ein sehr alkalisches Milieu entsteht. An der Kathode
wird unter anderem Natronlauge (Na-OH) mit sehr hohen pH-Werten (über 9
pH) gebildet. Negativ geladene Ionen wandern zur Anode, wo ein sehr
saures Milieu entsteht. da dort unter anderem Salzsäure gebildet wird.
Die erreichten sauren und alkalischen pH-Werte liegen weit außerhalb des
physiologischen Bereichs und sind somit nur für das Tumorgewebe
gewebezerstörend.
 |
 |
 |
Basaliom (Tumor
ohne Metastasenbildung, semimaligner Tumor) im linken Innenohr.
Abb. 1: Basaliom gut sichtbar |
Abb. 2: Anlage
der von Weber weiter entwickelten Flächenelektroden |
Abb. 3: Komplette Ausheilung |
B.V.: Wir sollten
zum besse¬ren Verständnis für die Patienten noch auf den Therapieverlauf
zu sprechen kommen.
H.P.W.: Der Therapieverlauf: Die Behandlung kann ambulant
durchgeführt werden. Der/die Patient/in wird bequem gelagert. Die
Behandlungsdauer variiert zwischen einer bis drei Stunden.
Das Behandlungsareal wird steril abgedeckt und mit einem Schmerzmittel
betäubt. da ansonsten durch die elektrische Spannung leichte
Schmerzempfindungen auftreten können. Die wichtigsten Veränderungen bei
biologischen Geweben in der Nähe der Elektroden stehen im Zusammenhang
mit den ablaufenden Reduktions- und Oxydationsprozessen. das heißt mit
OH-, H' im Gleichgewicht. Die Negativelektrode führt zur Oxydation der
Wasserstoffionen und verursacht eine intensive
Wasserstoffgasentwicklung, demzufolge entstellt in der Nähe der
Negativelektrode aufgrund des Wasserstoffabzuges (verminderte
Wasserstoffionenkonzentration) ein alkalisches Feld.
Im Reduktionsprozeß werden die OH-Radikale in der Umgebung der
Positivelektrode konzentriert (in Form von Hi0_- und 130.,- hydratierten
Clusters) und verursachen im Elektrodenumfeld ein saures Milieu. An
dieser Elektro¬de kann man einen Prozeß fast ohne Gasentwicklung
erwarten.
 |
 |
|
Abb. 1: Basaliom :im
rechten Unterarm wird behandelt. |
Abb. 2: Basaliom am linken
Unterarm, ebenfalls in Behandlung. Hier kann man sehr gut
erkennen, wie die Elektroden angebracht werden. |
Je nach Größe des
Tumorareales werden ein oder mehrere Elektrodenpaare angelegt. Während
des Einführens der Elektroden ist der Strom schon aktiv. Zweck dieser
Maßnahme ist es. eventuell losgelöste Tumorzellen im dielektrischen Feld
zu binden. um so eine Streuung zu verhindern.
Während der Therapiezeit unterliegt der/die Patient/in einer ständigen
visuellen Überwachung. Der Therapieverlauf erfolgt computergesteuert,
kontrolliert und dokumentiert.
Nebenwirkungen sind so gut wie ausgeschlossen. und bisher nicht
beobachtet worden. Nach der Behandlung ist der/die Patientin durchaus in
der Lage. sich eigenständig nach Hause zu begeben.
B.V.: Das klingt gut. Welche Mechanismen seitens des der
elektrischen Leitung im Körper sind bisher bekannt.
und wie können sie erklärt werden?
H.P.W.: Der Mechanismus der elektrischen Leitung in den
biologischen Geweben (sowohl in lebendigen als auch in
leblosen Geweben) ist sehr kompliziert und wird bis zum heutigen Tage
nicht vollständig verstanden. Die charakteristische Eigenschaft des
Prozesses ist der gezwungene Verfahren wünsche ich die baldige volle
Integration in die Tumor- und Krebsbehandlung, zum Wohle der Millionen
Menschen, die dringend auf Hilfe warten.
Auszug aus „Die Perkutane
Bio-Eletrotherapie bei Tumoren". Dr. med. Rudolf Pekar, Seite 74 und 75,
Verlag Wilhelm Maudrich. Wien, München, Bern,1996
Angeführt werden Studien des China-Japan Friendchip Hospital, 100029
Beijing, China. die anlässlich der l. Internationalen Konferenzen für
Bio-Elektro-Therapie (BET) von Krebs 1992 in Beijing vorgestellt wurden.
Die Tumorreaktion wurde nach WHO-Kriterien unmittelbar nach der BET und
nochmals nach 4 - 6 Wochen geprüft. Kompletter Rückgang (CR) wurde
definiert als das komplette Verschwinden des behandelten Tumors.
Teilweiser Rückgang (PR) als mindestens 50%iger Rückgang des behandelten
Tumors, keine Änderung (NC) als weniger als 50%iger Rückgang des
behandelten Tumors bzw. weniger als 25%iger Rückgang des
Gesamtgeschehens. jeweils im Beobachtungszeitraum sowie PD,
fortschreitende Erkrankung.
Ergebnisse aus 2516 Fällen von 12 unterschiedlichen maligen Tumoren:
CR: 885 (35,2%); PR: 1080 (429%); NC 379 (15.1%): PD 172 (6,8%); CR+PR:
1969 (78,3%)
Bei der 2. Konferenz in Stockholm im Jahre 1993 übertrafen die
Ergebnisse bei CR + PR schon die 80% Marke aus 4000 behandelten Fällen
in China. Die 3-Jahre-Überlebensrate liegt bei über 70%.
Dr. Pekar gibt aus eigener Praxis CR+PR Werte von 73% bei leichten und
mittleren von ihm behandelten Tumorerkrankungen an. Die angeführten
Daten sind wegen ihrer zu geringen Anzahl für die Erstellung einer
statistischen Erhebung nicht zu verwerten.
Literatur.
Eine Liste mit 31 deutschen und englischen Literatur-Angaben kann gegen
Einsendung eines adressierten und frankierten Rückumschlags (DM 1,10)
bei der Redaktion angefordert werden.
| Der Interviewer
Bernd Vogelsang |
Bernd Vogelsang gehört zu
den profiliertesten Fachleuten auf den Gebieten Bioelektronik,
Biophysik, Lebens-Energie und Radionik. Er ist 52 Jahre alt, verheiratet
und Vater zweier Kinder.
Er absolvierte das Studium der Elektrotechnik in Remscheid und Wuppertal
mit den Schwerpunkten Messtechnik und Regeltechnik. Er schrieb seine
Diplomarbeit über zerstörungsfreie Werkstoffprüfung mit induktiven
Sonden am Institut für Werkstoffprüfung Remscheid.
Er veröffentlichte mehrere Arbeiten über induktive Ermittlung
technologischer, durch äußere Krafteinwirkung hervorgerufene
Eigenspannungsänderungen in Werkstoffen, gemeinsam mit seinem
Ingenieurvater Dr. Ing. Eginhard Barz.
Nach Assistententätigkeit folgte eine industrielle Entwicklertätigkeit
mit Aufstieg zum Abteilungsleiter. Da er über 20 Jahre Asienerfahrung im
Zusammenhang mit dem Aufbau einer Entwicklertruppe in Asien verfügt,
gibt es kaum jemanden. der den asiatischen Markt auf dem Gebiet aller
Bereiche der Elektronik besser kennt.
Mit diesem soliden fachlichen Background machte er sich als
Unternehmensberater selbständig, Schwerpunkt Entwicklung elektronischer
Module, Fertigungsbetreuung, Vertrieb, Qualitätskonzept: DTS-Direkt to
Store.
Daneben beschäftigte er sich, zunächst nur als Hobby, mit der
Naturheilkunde für Pferde, Basis klassische Homöopathie. Als 1990 sein
bester Pferdekamerad starb, begann er, sich intensiv mit der
biologischen Medizin zu beschäftigen, denn der Tod seines Freundes ließ
ihn erkennen, wie unzulänglich die diagnostischen und therapeutischen
Möglichkeiten der Schulmedizin sind.
Bernd Vogelsang begann mit der Ausbildung zum Tierheilpraktiker, u.a.
Akupunkturausbildung am Pferd. Als Elektro-Fachmann entwickelte er die
Elektroakupunktur am Pferd weiter und bekam während der Ausbildung erste
Kontakte zur Radionik.
Radionische Fotos aus dem Körperinneren erweckten seine Neugier. Er
machte sich auf zahlreichen Kursen, die von nicht esoterisch
angehauchten Fachleuten gehalten wurden. auf den Gebieten Biophysik und
Radionik kundig und lernte unter anderem mit dem Biotensor umzugehen.
Eine schwere Erkrankung. die ihn heimsuchte. heilte er selbst ohne
Medikamente, nur mit Homöopathie, einem Biotensor und Radionischer
„Krücke". Nach diesem Schlüsselerlebnis wurde ihm klar: Die
bioenergetische Medizin ist ein Weg in die Zukunft.
Intensive Erforschung des radionischem Phänomens. Auf- und Ausbau eines
eigenständigen Diagnose- und Therapieverfahren auf Basis der
Radionikgeschichte der vergangenen 100 Jahre folgte. Ebenso eine
intensive Beschäftigung mit biophysikalischer Messtechnik, dem Bau
einfacher eigener Geräte zum persönlichen Gebrauch oder für Kollegen.
Die Beschäftigung mit Bioenergetik für Mensch. Tier und Pflanze
faszinierte ihn so sehr. (laß er seine bisherige berufliche Laufbahn
änderte und eine eigene Tierheilpraxis für alle Tiere aufbaute. Er hält
Vorträge über Naturheilkunde, Radionik und einfache meßtechnische
Möglichkeiten am Patienten, zwecks unmittelbarer Absicherung der
Diagnose und Therapie, und er hat sein eigenes Diagnose- und
Therapiesystem entwickelt.
Da ihm die Wechselwirkungen zwischen EM-Feldern und Biologischen
Systemen ebenso vertraut sind wie die Bedeutung der ..elektrischen"
Zellenergie, machte ihn die Tumortherapie von H. P. Weber in Köln
besonders neugierig, arbeitet sie doch mit elektrischen Strömen.
Dipl. Ing. Bernd Vogelsang wird außerdem die diesjährige Ausbildung zum
Lebens-Energie-Meßtechniker (LMT) vom 23. bis 26. Juni leiten, eine der
Expertenstufen im Ausbildungskonzept des Lebens Energie-Beraters (LEB*)
nach Erich Körbler*.
|
|